Weltanschauungsfragen

 
Information, Beratung und Begleitung Einzelner, kirchlicher und staatlicher Einrichtungen bei Fragen zu religiösen und weltanschaulichen Gruppen jeder Art stellen die Hauptaufgaben des Fachbereichs Weltanschauungsfragen dar. Darüber hinaus bieten wir Beratungsgespräche an und stehen an der Seite von Betroffenen, die Unterstützung suchen sowie deren Angehörigen und Umfeld. Die Vernetzung mit Priestern und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für seelsorglich herausfordernde Fälle zur Verfügung stehen, und zahlreichen Beratungsstellen garantiert eine multiprofessionelle, interdisziplinäre Herangehensweise an die vielfältigen persönlichen Schwierigkeiten, die sich beim Ausstieg aus religiösen oder weltanschaulichen Gruppen (sog. „Sekten“) ergeben können. Ein weiteres Tätigkeitsfeld des Fachbereichs liegt im Dialog mit Menschen, die unterschiedliche weltanschauliche Positionen vertreten, wie beispielsweise religiös Indifferente oder Atheisten.
 

In Kooperation mit dem Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg und der Fachgruppe „Weltanschauungsfragen“ der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen wurde das Fachportal „BEWARE“ erarbeitet, das allen Menschen hilft, die richtigen Ansprechpersonen für die Beratung und Begleitung auf dem Gebiet der Religions- und Weltanschauungsfragen zu finden: https://beware.kultus-bw.de/,Lde/Startseite 

Wenn Sie selbst oder Menschen in Ihrem Umfeld Hilfe suchen, können Sie sich vertrauensvoll bei dem Referenten für Weltanschauungsfragen im Erzbischöflichen Ordinariat, Herrn Philipp Koch, melden. Die Beratung ist kostenfrei.

In akuten Fällen und Notfällen empfehlen wir Ihnen:

  • die Telefonseelsorge anzurufen (Tel.: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder 116 123; kostenfrei)
  • die Beratungsdienste der Caritas in Anspruch zu nehmen
  • ambulante Stationen psychiatrischer/psychotherapeutischer Kliniken aufzusuchen

Mit folgenden Kollegen, Instituten und Praxen arbeiten wir zusammen und können eine Kontaktaufnahme nur empfehlen: