Erfolgreiche Teilnahme von vier Tandems aus dem Erzbistum Freiburg
Gleichstellung
Seit 2007 gibt es in der Erzdiözese die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten. Sie ist unmittelbar dem Generalvikar zugeordnet und Ansprechpartnerin für hauptamtlich beschäftigte Männer und Frauen des Erzbistums bei Fragen zur Gleichstellung von Frauen und Männern, bei Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts, bei Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, bei Anregungen zur Thematik Gleichstellung.
"Wir Bischöfe setzen uns dafür ein, in Kirche und Gesellschaft Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine echte Wahlfreiheit für Frauen und Männer gewährleisten, die Rolle und Aufgaben in Ehe, Familie, Beruf und Ehrenamt gerecht aufzuteilen."
(Erklärung der deutschen Bischöfe zum Abschluss des Studientags „Das Zusammenwirken von Frauen und Männern im Dienst und Leben der Kirche“ im Februar 2013)
Ziel der Gleichstellungsarbeit ist die berufliche Gleichstellung von Beschäftigten der Erzdiözese Freiburg, insbesondere:
- eine positive Einstellung zur Berufstätigkeit von Frauen auf allen Ebenen, Anerkennung als gleichwertige und gleichberechtigte Partnerinnen in der Berufswelt,
- die Verbesserung der Zugangsbedingungen für Frauen in Funktionen mit Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben,
- eine Erhöhung des Frauenanteils in leitenden Funktionen,
- die Akzeptanz der Inanspruchnahme von Elternzeit auch durch Männer,
- die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
- die Erleichterung des Wiedereinstiegs nach familiär bedingten Auszeiten.








