Synodalität in der Erzdiözese
Papst Franziskus hat im Oktober 2021 einen weltweiten synodalen Prozess angestoßen. Dieser Prozess ist mit der Weltbischofssynode im Oktober 2024 zu Ende gegangen. Bereits im März 2019 hatten die deutschen Bischöfe und das ZdK einen Synodalen Weg für die Kirche von Deutschland beschlossen. In der Erzdiözese Freiburg gibt es bereits seit vielen Jahren eine Kultur der Synodalität, die auch in Zukunft auf Basis dieser Prozesse weiter gelebt und entwickelt werden soll.
Das Abschlussdokument der zweiten Sitzung der Bischofssynode 2021-2024 ruft zu einer synodalen Erneuerung der Kirche auf. Die Synode betont die Wichtigkeit der Beteiligung aller Getauften am kirchlichen Leben und an der Mission. Eine Kultur des Zuhörens und des geistlichen Gesprächs soll gefördert werden. Entsprechend dieser auch kirchenrechtlich verbindlichen Entscheidung der Synode wird die Erzdiözese Freiburg ihren bereits begonnenen Weg der Konsultation und Unterscheidung in unterschiedlichen diözesanen Kontexten weiterführen. Dazu gehört auch eine regelmäßige Überprüfung der Fortschritte in Bezug auf Synodalität und Teilhabe aller Getauften am kirchlichen Leben.





