Neu im Blick: Bilderbuchkinos
Diese Bilderbuchkinos zu Fremdsein, Integration, Freundschaft, Selbstfindung, Geborgenheit, Mut, Selbstvertrauen, Loslassen und Muße bieten eine Auswahl aus unserem Angebot, die bewegende Erzählungen mit großformatigen Bildern verbindet.
Plötzlich war Lysander da
16 Bilder, Eignung: 4–7 Jahre
Was soll denn das? Wo kommen wir denn da hin? Ein Brief des Bürgermeisters verändert das beschauliche Leben der drei Mäuse in ihrer unterirdischen Höhle: Es soll jemand bei ihnen einziehen, der sein Zuhause verloren hat. „Wo soll der denn schlafen?“ – „Wir haben doch keinen Platz!“ – „Und die Kartoffeln reichen auch nicht für alle.“ Aber es dauert nicht lange und Lysander ist da. Er ist ein roter Lurch und furchtbar müde. Da Mäuse nicht gerne baden, bekommt er die Badewanne zugewiesen. Er füllt sie mit Erde und Körnchen. Schrecklich! Aber Lysander gelingt es, der Mäusewelt etwas hinzuzufügen, was allen gefällt. Deswegen darf er schließlich bleiben.
Eisbjörn
Das unglaubliche Abenteuer eines tapferen Mäuserichs
16 Bilder, Eignung: 4–7 Jahre
Der Mäuserich Eisbjörn wird in einer stürmischen Herbstnacht von Gustav, einem alten Leuchtturmwärter, gerettet. Von ihm lernt er alles, was man über Seefahrt und Leuchttürme nur wissen kann, und die beiden werden enge Freunde. Doch eines Tages wird Gustav so krank, dass er am Abend das Licht im Leuchtturm nicht entzünden kann. Ausgerechnet in dieser Nacht kommt ein Sturm auf und ein voll besetztes Schiff nimmt Kurs auf die Küste. Das Schicksal der Seeleute liegt allein in Eisbjörns Pfoten! Für den Mäuserich beginnt ein Wettlauf auf Zeit – doch mit Einfallsreichtum und alldem, was er von Gustav gelernt hat, schafft er es, die große Leuchte zu entfachen und rettet das Schiff. Als der Leuchtturmwärter wieder gesund ist, feiert er den kleinen Helden mit einem leckeren Abendessen.
>>> Dieser Titel in Medienzentralen.de
Der Mäuserich Eisbjörn wird in einer stürmischen Herbstnacht von Gustav, einem alten Leuchtturmwärter, gerettet. Von ihm lernt er alles, was man über Seefahrt und Leuchttürme nur wissen kann, und die beiden werden enge Freunde. Doch eines Tages wird Gustav so krank, dass er am Abend das Licht im Leuchtturm nicht entzünden kann. Ausgerechnet in dieser Nacht kommt ein Sturm auf und ein voll besetztes Schiff nimmt Kurs auf die Küste. Das Schicksal der Seeleute liegt allein in Eisbjörns Pfoten! Für den Mäuserich beginnt ein Wettlauf auf Zeit – doch mit Einfallsreichtum und alldem, was er von Gustav gelernt hat, schafft er es, die große Leuchte zu entfachen und rettet das Schiff. Als der Leuchtturmwärter wieder gesund ist, feiert er den kleinen Helden mit einem leckeren Abendessen.
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Da bist du ja!
Die Liebe, der Anfang – allüberall
15 Bilder, Eignung: 4–7 Jahre
Kleine Kinder sind oft große Philosophen. „Wie war das am Anfang?“, fragt das Kleinere das Größere, das schon länger auf der Welt ist. Aus der Frage entsteht eine individuelle Schöpfungsgeschichte, denn das neugierige Kleinere möchte wissen: „Wie hat alles mit uns angefangen?“ Und so reden die beiden namenlosen Protagonisten nicht über „den Anfang der Welt“, „den Anfang der Geschichte“ oder „den Anfang aller Gedanken“, sondern über ihren ganz persönlichen Anfang. „Plötzlich warst du da. Und dann habe ich gesagt: ‚Nanu, da bist du ja endlich.‘ Und du hast geschaut und … rummms, kam diese Liebe. So groß, dass sie niemals in mir Platz hat“, erzählt das Größere bedächtig. Das Kleinere staunt über das Rätsel der Liebe, denn sie ist tatsächlich sehr groß.
Her mit den Gefahren!
13 Bilder, Eignung: 4–7 Jahre
Als Mama Hase aufwacht, ist das Bettchen ihrer Tochter Anouk leer. Nur ein Zettel liegt da. Auf dem steht, dass Anouk es den hasenfressenden Kreaturen in Wald und Flur zeigen will. Mutig begibt sich ihr Bruder Filou auf die Suche. Wie Anouk reist er auf dem Rücken eines Adlers. Doch im Gegensatz zu ihr hat er mächtig Flugangst. Unterwegs trifft Filou auf Tiere, die einen Denkzettel von seiner Schwester bekommen haben. Dann findet er endlich Anouk – gut gelaunt nimmt sie es gerade mit dem bösen Zauberer auf. Gemeinsam treten die Geschwister den Heimweg an, auf dem auch noch das Krokodil sein Fett weg bekommt. Zuhause betont Anouk, dass sie sich alles nur getraut hat, weil ihre Familie an sie glaubt.
Der Tod auf dem Apfelbaum
16 Bilder, Eignung: 4–7 Jahre
Der Tod kommt, um den Fuchs zu holen. Doch dieser will noch nicht sterben. Mit einem Trick hält er den Tod auf dem Apfelbaum fest. Aber der Fuchs wird älter. Seine Frau stirbt, die Kinder werden alt, und er gehört nirgends mehr dazu. Schließlich bittet er selber den Tod, zu ihm herunterzusteigen und ihn mitzunehmen. Das Bilderbuch nähert sich unbefangen dem Thema Tod und zeigt ihn als natürlichen Bestandteil des Lebens.
Ganz schön langweilig
14 Bilder, Eignung: 4–7 Jahre
Dem kleinen Bär ist es langweilig. Niemand hat für ihn Zeit, alle sind beschäftigt. Schließlich lässt er sich einfach fallen und tut nichts. Und obwohl er nichts tut, passiert eine ganze Menge. Er beginnt, die Geräusche um sich herum wahrzunehmen, er wittert, sieht und entdeckt immer mehr. Vergnügt und erholt bricht er zu seinem nächsten Abenteuer auf.
Dem kleinen Bär ist es langweilig. Niemand hat für ihn Zeit, alle sind beschäftigt. Schließlich lässt er sich einfach fallen und tut nichts. Und obwohl er nichts tut, passiert eine ganze Menge. Er beginnt, die Geräusche um sich herum wahrzunehmen, er wittert, sieht und entdeckt immer mehr. Vergnügt und erholt bricht er zu seinem nächsten Abenteuer auf.


