Inklusion - Generationen

 

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

Inklusion heißt für uns: Alle gehören dazu. Alle sind gleich wichtig. Alle sind wertvoll.

Die Vielfalt der Menschen sehen wir als Chance und fördern ihre Teilgabe und Teilhabe sowie die Beziehungen unterschiedlicher Generationen.  

Als Expertinnen und Experten unterstützen wir Multiplikatorinnen und Multiplikatoren durch Fortbildungen, Fachtagungen, Arbeitsmaterialien und initiieren Projekte.

  

Aktuelle Meldungen

Gemeinsam mit dem Referat Inklusion und Generationen des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes veranstaltete die Kirchengemeinde Südliche Ortenau am Sonntag, den 19. April 2026, einen inklusiven Gottesdienst in der Kirche St. Johann Baptist in Ringsheim.
Logo vom Newsletter Inklusion
10.04.2026
Die zweite Ausgabe erscheint im Juni 2026
Nach der ersten Ausgabe im Januar diesen Jahres ist nun die zweite Newsletter-Ausgabe für Juni 2026 in Planung. So viel ist zu verraten: Es sind darin Artikel zu Inklusiven Gottesdiensten, zum Thema Leichte Sprache und vielfältige Veranstaltungstermine zu finden.
in der Erzdiözese Freiburg
An vielen Orten in der Erzdiözese Freiburg arbeiten Menschen daran, dass kirchliches Leben inklusiv ist. Was wäre es also für ein Gewinn, wenn sich diese Menschen kennenlernen würden und gegenseitig von ihren Erfahrungen profitieren könnten?
08.12.2025
Ökumenischer Gemeindebrief für die Gebärdensprach-Gemeinden in Baden
Der Banner umfasst horizontal einen dicken Balken in beiger Farbe. Links im Vordergrund des Balkens sind fünf Menschen skizziert. Diese sind als unterschiedlich bunte Striche mit roten Köpfen ohne Gesichter oder sonstige Körperteile dargestellt. Sie sind unterschiedlich groß und ragen über den Balken hinaus. Rechts davon über dem horizontalen Balken steht in schwarzer Schrift Newsletter Inklusion.
03.12.2025
Erste Ausgabe erscheint im Januar 2026
Mhm…ein weiterer Newsletter zum Thema Inklusion, denken Sie vielleicht. 
Braucht es diesen überhaupt? 
Was kann ich Neues erwarten? 
Um es kurz zu sagen: Ja, es braucht diesen Newsletter. 
Denn im Mittelpunkt steht das Thema Inklusion in der Erzdiözese Freiburg
10.11.2025
Wenn es um das Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gräueltaten geht, stehen selten die behinderten Menschen im Fokus, die während des Nationalsozialismus zwangssterilisiert oder getötet wurden. Erst im Januar 2025 wurden die Opfer der NS-„Euthanasie“ und die Opfer von Zwangssterilisationen als Verfolgte des NS-Regimes anerkannt. Dabei waren Menschen mit Behinderung die ersten, die im nationalsozialistischen Deutschland ausgegrenzt wurden.
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